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Lebensphasen

Vorsorge & Steuern sparen

Die brennendsten Fragen dazu:

Ehepaare haben untereinander oft Vollmachten für Bankkonten und gehen davon aus, dass sie ihren Partner vertreten können, wenn er handlungsunfähig wird.

Audit Info  |  Ausgabe 62  |  Seite 3

Das Bundesgericht hatte zu entscheiden, ob Abzüge für Drucker, Mobiltelefon, Computer und Zeitschriften als behindertengerecht gälten und steuerlich abziehbar sind.

Audit Info  |  Ausgabe 62  |  Seite 2

Die Annahme der Volksinitiative zur Energiestrategie 2050 zeigt erste Konsequenzen bei der Planung von Investitionen in Liegenschaften. In Zukunft können Aufwendungen für energetische....

Audit Info  |  Ausgabe 62  |  Seite 2

Zeigen sich Steuersünder bei ihren kantonalen Steuerbehörden selbst an, bevor diesen die Steuerhinterziehung oder der Steuerbetrug bekannt ist, haben sie bis anhin von einer Strafverfolgung abgesehen.

Audit Info  |  Ausgabe 62  |  Seite 2

Ein Mann hinterliess seine Lebenspartnerin und seine Eltern....

Audit Info  |  Ausgabe 55  |  Seite 4

Im Ruling-«Verfahren» greift der Grundsatz von Treu und Glauben erst dann...

Audit Info  |  Ausgabe 54  |  Seite 3

Massnahmen bei Ausrichtung einer Dividende

Audit Info  |  Ausgabe 52  |  Seite 2

Eine unselbständig erwerbende Anwältin ging bis vor das Bundesgericht um zu klären, welche Auslagen...

Audit Info  |  Ausgabe 51  |  Seite 3

Eine selbständigerwerbende Physiotherapeutin aus dem Kanton Aargau übernachtete zwei bis drei Mal pro Woche...

Audit Info  |  Ausgabe 51  |  Seite 2

Ab dem 1. Januar 2016 werden neu nicht nur Weiterbildungskosten, sondern auch...

Audit Info  |  Ausgabe 51  |  Seite 2

Lohnzahlungen für das aktuelle Jahr x gehören, sofern ihre Höhe bekannt ist und die Bezahlung nicht gefährdet ist...

Audit Info  |  Ausgabe 51  |  Seite 2

Ab 1. Januar 2016 wird der Fahrkostenabzug bei der direkten ...

Audit Info  |  Ausgabe 50  |  Seite 3

Wer von sich aus eine Steuerhinterziehung anzeigt …

Audit Info  |  Ausgabe 48  |  Seite 3

Neu sollen Versicherte in der zweiten Säule, welche für den überobligatorischen Teil ihres Vorsorgekapitals die Anlagestrategie selber wählen …

Audit Info  |  Ausgabe 47  |  Seite 4

Die ausbezahlten Guthaben unterliegen der Einkommenssteuer und nicht der Erbschaftssteuer. Sie sind als Einkommen, gesondert vom übrigen Einkommen, am Wohnsitz des Begünstigten zu einem milderen Tarif zu besteuern.

Die Einzahlungen können auf Antrag bis Ende März des Folgejahres an die Quellensteuer angerechnet werden.

Aus steuerplanerischer Sicht ist es in der Regel interessant, Einkäufe in die Pensionskasse über mehrere Jahre zu verteilen, um die Vorsorgelücke zu schliessen und Steuern zu sparen.

Die berufliche Vorsorge ist nicht obligatorisch für Arbeitnehmende, auf die eine der folgenden Eigenschaften zutrifft:
noch nicht AHV-beitragspflichtig (Beitragspflicht beginnt am 1. Januar nach dem 17. Geburtstag)
bereits im ordentlichen Rentenalter (Frauen ab 64, Männer ab 65 Jahren)
Bruttoeinkommen nicht höher als CHF 21'150.00 im Jahr bzw. CHF 1'762.00 im Monat
Arbeitgeber nicht AHV-beitragspflichtig
befristeter Arbeitsvertrag für höchstens drei Monate
nebenberuflich tätig und bereits für eine hauptberufliche Erwerbstätigkeit obligatorisch versichert oder im Hauptberuf selbständig erwerbstätig
invalid mit einem IV-Grad von mindestens 70 Prozent
Familienmitglied der Landwirtin, die den Betrieb leitet, oder des Landwirts, der den Betrieb führt.

Nein: Alle Vorsorgeguthaben einer Person sind konsolidiert zu betrachten. Der Einkauf in eine Vorsorgeeinrichtung ist nur zulässig, wenn gesamthaft keine WEF-Vorbezüge mehr ausstehend sind (Ausnahme bevorstehende Pensionierung, max. 3 Jahre, je nach Reglement der Vorsorgeeinrichtung).